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Inge Höger
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Inge Dora Minna Högercite-ref-1[1]cite-ref-2[2] (* 29. Oktober 1950 in Diepholz) ist eine ehemalige deutsche Politikerin (Die Linke). Von 2005 bis 2017 war sie Mitglied des Deutschen Bundestages und dort von 2005 bis 2006 stellvertretende Vorsitzende der Linksfraktion. Ihre Positionen zum israelisch-palĂ€stinensischen Konflikt sorgten mehrfach fĂŒr Kontroversen.

Contents

‱ Leben
‱ Weblinks

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Leben

Nach dem Besuch der Volksschule und der Handelsschule in Rahden machte Inge Höger von 1967 bis 1969 eine Ausbildung zur Speditionskauffrau. Anschließend absolvierte sie ein Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Hochschule fĂŒr Wirtschaft in Bremen, welches sie 1973 als Diplom-Betriebswirtin (FH) beendete. Danach war sie in verschiedenen Unternehmen im Rechnungswesen und seit 1994 bei der Verwaltung der AOK in Herford tĂ€tig.

Politischer Werdegang

Höger war Mitglied der Gewerkschaft ÖTV und ist Mitglied der Gewerkschaft ver.di. Sie war gewerkschaftliche Vertrauensfrau, Betriebs- und PersonalrĂ€tin und ehrenamtliche FunktionĂ€rin bei ver.di auf der Landes- und Bundesebene. Von 1993 bis zur Bundestagswahl 2005 war sie zudem Vorsitzende des Regionsfrauenausschusses des DGB.

Zur Kommunalwahl 2004 in ihrer Heimatstadt Herford kandidierte Höger als parteilose Kandidatin fĂŒr das Amt der BĂŒrgermeisterin und erhielt 3,21 % der Stimmen.

Höger war GrĂŒndungsmitglied der Wahlalternative Arbeit und Soziale Gerechtigkeit (WASG). Im Juni 2005 wurde sie auch Mitglied der Partei des Demokratischen Sozialismus (PDS). Bei Verschmelzung von PDS und WASG im Jahr 2007 wurde Höger Mitglied der Partei Die Linke und als Sprecherin des Kreisverbandes Herford gewĂ€hlt.

Von 2005 bis 2017 war Inge Höger ĂŒber die Landesliste Nordrhein-Westfalen der Linkspartei Mitglied des Deutschen Bundestages. Dort war sie von November 2005 bis September 2006 stellvertretende Vorsitzende der Bundestagsfraktion Die Linke.

Von 2006 bis 2013 war sie Mitglied im Verteidigungsausschuss und hier fĂŒr die AuslandseinsĂ€tze auf dem Balkan (Operation Althea, KFOR) und im Mittelmeer zustĂ€ndig. Auch dem Untersuchungsausschuss zur AufklĂ€rung der Gefangenschaft von Murat Kurnaz in GuantĂĄnamo gehörte sie an.cite-ref-3[3]

In der 17. Legislaturperiode war Höger Obfrau ihrer Fraktion im Untersuchungsausschuss ĂŒber den Luftangriff bei Kundus. Auch dem Untersuchungsausschuss ĂŒber die Beschaffung der Euro-Hawk-Drohne gehörte Höger an.cite-ref-4[4]

Ab 2009 war sie abrĂŒstungspolitische Sprecherin ihrer Fraktion und zudem Mitglied im Unterausschuss fĂŒr AbrĂŒstung. Nach der Wahl 2013 arbeitete sie außerdem im Ausschuss fĂŒr Menschenrechte und humanitĂ€re Hilfe mit.

Höger ist Mitglied des „BundessprecherInnenrates“ der Antikapitalistischen Linken.

2016 gab Inge Höger bekannt, dass sie nicht mehr fĂŒr ein Bundestagsmandat antritt.cite-ref-5[5]

Höger engagierte sich in ihrer Zeit im Bundestag gegen die Stationierung von US-Atomwaffen in Deutschland,cite-ref-6[6] Atomkraftwerke und Uran-Munition.cite-ref-7[7]

Auf dem Landesparteitag im Juni 2018 wurde sie ohne Gegenkandidaten mit 51 % der Stimmen zur Sprecherin des Landesvorstands der Partei Die Linke in Nordrhein-Westfalen gewÀhlt.cite-ref-8[8] Bei der Wahl 2020 trat sie nicht mehr an.cite-ref-9[9]

Seit November 2024 ist Höger erneut Mitglied des Landesvorstands der Partei Die Linke in Nordrhein-Westfalen.cite-ref-10[10]

Kontroversen

Antizionismuskontroversen

Insbesondere Högers PalĂ€stina-Engagement und ihre damit verbundene regelmĂ€ĂŸige Kritik an Israel sowie mehrere umstrittene Aktionen sorgten fĂŒr Kontroversen und brachten ihr den Vorwurf des Antizionismus ein.cite-ref-welt1-11-0[11] So blieb sie im November 2008 zusammen mit anderen Abgeordneten des linken FlĂŒgels ihrer Fraktion demonstrativ einer Bundestagsabstimmung fern, die kurz vor dem 70. Jahrestag der Reichspogromnacht eine verstĂ€rkte BekĂ€mpfung des Antisemitismus zum Gegenstand hatte, und begrĂŒndete dies damit, dass dieser Entschluss „Israelkritik“ und Antisemitismus gleichsetze.cite-ref-12[12]

Bei einer Konferenz in Wuppertal im Jahr 2011 trug Höger einen Schal, der die Landkarte des Nahen Ostens ohne Israel zeigte. Höger gab spÀter an, der Schal sei ihr um den Hals gelegt worden.cite-ref-13[13]

Nachdem 2011 der Bremer Landesverband der Linken die Kampagne Boycott, Divestment and Sanctions (BDS) unterstĂŒtzt hatte und bundesweit zahlreiche Parteimitglieder, darunter u. a. Katja Kipping und Bodo Ramelow, eine Stellungnahme dagegen unterzeichnet hatten, in der die Kampagne explizit als „Antisemitismus“ bezeichnet wurde, „der an die NS-Parole ‚Kauft nicht beim Juden‘ erinnert“, kam ein einstimmiger Beschluss der Linksfraktion, bei dem die UnterstĂŒtzung fĂŒr Boykottaufrufe, eine Einstaatenlösung oder eine weitere Gaza-Flottille eine klare Absage erteilt wurde, dadurch zustande, dass Höger und 14 andere Fraktionsmitglieder der Abstimmung fernblieben oder zuvor den Sitzungssaal verlassen hatten.cite-ref-14[14]cite-ref-15[15]

Henryk M. Broder warf ihr wiederholt „linken Antisemitismus“ sowie ein unkritisches VerhĂ€ltnis gegenĂŒber der Hamas vor, insbesondere, als sie 2011 auf ihrer Website nicht ausschließen wollte, dass die Ermordung der propalĂ€stinensischen Aktivisten Juliano Mer-Khamis und Vittorio Arrigoni eine israelische Operation unter „Falscher Flagge“ sei.cite-ref-welt2-16-0[16]cite-ref-17[17]cite-ref-schal-18-0[18]cite-ref-19[19]

Zusammen mit Niema Movassat, Ralf Michalowsky und anderen unterstĂŒtzte Höger den Aufruf zu einer Demonstration am 18. Juli 2014 in Essen unter dem Motto „Stoppt die Bombardierung Gazas – FĂŒr ein Ende der Eskalation im Nahen Osten“.cite-ref-20[20]cite-ref-denkler-21-0[21] An ihr nahmen rund 1500 Personen teil, wobei unter anderem antiisraelische und den Holocaust leugnende Transparente (Aufschrift „Israel Terrorist“ und „Angeblich frĂŒher Opfer – heute selber TĂ€ter“ sowie eine mit Hakenkreuz versehene Israelfahne) gezeigt wurden.cite-ref-tagesspiegel-22-0[22] Dabei waren auch Parolen wie „Kindermörder Israel“cite-ref-23[23] oder Sprechchöre wie „Adolf Hitler“ und „Tod den Juden“ zu hören. Der strafbare Hitlergruß.cite-ref-24[24]cite-ref-25[25] Nach Demonstrationsende wurden zahlreiche Teilnehmer einer Gegenkundgebung angegriffen. CDU, SPD und GrĂŒne kritisierten die NRW-Linke wegen des Demonstrationaufrufs; so sprach CDU-Landeschef Armin Laschet von „den grĂ¶ĂŸten antisemitischen AusfĂ€llen, die Nordrhein-Westfalen seit langem erlebt hat“. Der Zentralrat der Juden in Deutschland zeigte sich angesichts der VorfĂ€lle „schockiert und bestĂŒrzt“.cite-ref-26[26]

Im Juli 2014 postete Höger auf ihrer Facebookseite ein Bild, auf dem sie vor einem Transparent mit der Aufschrift „PalĂ€stina [Anm.: als Wort im Bild nicht zu erkennen] besitzt keine Wehrmacht! Israel! Das ist kein Krieg sondern Völkermord“ steht.cite-ref-denkler-21-1[21]cite-ref-juedische-allgemeine-de-27-0[27]

Beteiligung am Gazakonvoi

Zusammen mit Annette Groth und Norman Paech war Höger Ende Mai 2010 an Bord eines Schiffskonvois in den Gazastreifen. Sie beklagte das angeblich illegale Vorgehen der Israelis. Das Schiff Mavi Marmara wurde gekapert und Höger vom israelischen MilitĂ€r festgehalten. Die Parteivorsitzende Gesine Lötzsch erklĂ€rte, sie sei stolz auf Högers Einsatz. Die Welt setzte ihn dagegen in Zusammenhang mit steigendem Antisemitismus in der Partei Die Linke.cite-ref-28[28] Auf eine Strafanzeige Högers hin prĂŒfte der Generalbundesanwalt das Vorgehen der gegen den Konvoi eingesetzten israelischen MilitĂ€rangehörigen und kam zum Ergebnis, dass ein strafbares Verhalten gegen Höger oder andere BundesbĂŒrger nicht vorliege, da die Schiffe der Gaza-Flottille keine zivilen Objekte gewesen seien, sondern militĂ€rische Ziele, „die nach den Regeln des humanitĂ€ren Völkerrechts angegriffen werden durften“.cite-ref-29[29]cite-ref-30[30]

ToilettenaffÀre

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Hauptartikel

:

ToilettenaffÀre

Die Abgeordneten Inge Höger und Annette Groth hatten die israelkritischen Journalisten Max Blumenthal und David Sheen zu einer Veranstaltung eingeladen, die am 9. November 2014 in der Berliner VolksbĂŒhne stattfinden sollte. Nach Beschwerde mehrerer Abgeordneter wurde die antiisraelische Veranstaltung abgesagt. Daraufhin luden Höger und Groth zusammen mit Heike HĂ€nsel und Claudia Haydt zu einer Ausweichveranstaltung in den RĂ€umen der Linksfraktion ein, die jedoch vom Fraktionsvorsitzenden Gregor Gysi untersagt wurde.cite-ref-dw-de-top-ten-31-0[31] Schließlich verfolgte und bedrĂ€ngte Sheen am 10. November 2014 Gysi, als dieser zur Toilette ging. Videoaufnahmen dieser Szenecite-ref-32[32] fĂŒhrten dazu, dass diese Ereignisse als „ToilettenaffĂ€re“ bekannt wurden, und sorgten fĂŒr mediale Aufmerksamkeit. Das Simon-Wiesenthal-Zentrum setzte Höger, Groth, HĂ€nsel und Haydt auf seine „Top-Ten“-Liste der antisemitischen/antiisraelischen VorfĂ€lle des Jahres 2014 und schrieb, sie gehörten „einer nennenswerten Gruppe von extrem anti-israelischen Abgeordneten der Linkspartei“ an.cite-ref-dw-de-top-ten-31-1[31]

Verurteilung wegen öffentlicher Aufforderung zu Straftaten

Nachdem Inge Höger vor einem Castor-Transport im Jahr 2010 einen öffentlichen Aufruf zum „Schottern“ unterzeichnet hatte, wurde ein Ermittlungsverfahren wegen öffentlicher Aufforderung zu Straftaten gegen sie eingeleitet. Sie lehnte das Angebot der Staatsanwaltschaft ab, das Verfahren gegen Geldauflage einzustellen. Im April 2013 wurde sie verurteilt, zusammen mit ihrer Fraktionskollegin Sevim Dağdelen und der niedersĂ€chsischen Landtagsabgeordneten Christel Wegner (DKP), die ebenfalls den Aufruf unterzeichnet und die Verfahrenseinstellung abgelehnt hatten. Das Gericht hielt den dreien zwar eine altruistische Motivation zugute, verurteilte sie jedoch zu Geldstrafen. Dağdelen und Wegner wurden zu jeweils 15 TagessĂ€tzen verurteilt, Höger mangels GestĂ€ndnis zu 30 TagessĂ€tzen.cite-ref-33[33]cite-ref-34[34] Im Berufungsverfahren wurde Högers Strafe auf 20 TagessĂ€tze reduziert.cite-ref-35[35]

Veröffentlichungen

‱ Frieden schaffen ohne Waffen! In: Frieden schaffen ohne Waffen. BeitrĂ€ge zum 18. Dresdner Friedenssymposium am 20. Februar 2010. (Hrsg.) Dresdener Studiengemeinschaft Sicherheitspolitik (DSS) e. V.: DSS-Arbeitspapiere, Dresden 2010, Heft 98, S. 8–14.
‱ Gibt es ein linkes Lager? In: Thies Gleiss, Inge Höger, Lucy Redler, Sascha Staničić (Hrsg.): Nach GoldschĂ€tzen graben, RegenwĂŒrmer finden. Die Linke und das Regieren (= Neue Kleine Bibliothek 237). Papyrossa Verlag, 2016. 2. Auflage 2017, ISBN 978-3-89438-623-8, S. 191 ff.

Weblinks

Commons

: Inge Höger

– Sammlung von Bildern

Wikinews: Internationale „SolidaritĂ€tsflotte“ fĂŒr Gaza von Israel aufgebracht

– Nachricht

‱ Biografie beim Deutschen Bundestag
‱ Lebenslauf bei der Bundestagsfraktion Die Linke
‱ Inge Höger auf abgeordnetenwatch.de

Einzelnachweise

cite-note-11. ↑ Stimmzettel fĂŒr die Wahl zum Deutschen Bundestag im Wahlkreis 145 Unna I am 27. September 2009 (Memento vom 10. September 2014 im Internet Archive)
cite-note-22. ↑ Bundestagswahl 2013 (Memento vom 10. September 2014 im Internet Archive)
cite-note-33. ↑ InfobroschĂŒre der Partei die Linke: Murat Kurnaz und das KSK. Wohin die uneingeschrĂ€nkte SolidaritĂ€t mit den USA gefĂŒhrt hat (Memento vom 4. MĂ€rz 2016 im Internet Archive), linksfraktion.net.
cite-note-44. ↑ Mitteilung der Linksfraktion im Bundestag: Zensur im Ausschuss (Memento vom 14. Juli 2014 im Internet Archive), 23. Juli 2013.
cite-note-55. ↑ Dirk-Ulrich BrĂŒggemann: Inge Höger (Linke) kandidiert nicht mehr fĂŒr den Bundestag, Neue WestfĂ€lische vom 21. Januar 2016
cite-note-66. ↑ Antrag mehrerer Mitglieder der Linksfraktion an den 17. Deutschen Bundestag: Abzug statt Modernisierung der US-Atomwaffen in Deutschland, Drucksache 17/11225, 25. Oktober 2012
cite-note-77. ↑ https://dipbt.bundestag.de/extrakt/ba/WP17/496/49693.html
cite-note-88. ↑ Sebastian Weiermann: Knapper geht es nicht, Neues Deutschland vom 25. Juni 2018
cite-note-99. ↑ DIE LINKE NRW hat eine neue Landesspitze
cite-note-1010. ↑ Landesvorstand Die Linke NRW. 30. November 2024, abgerufen am 27. MĂ€rz 2025 (deutsch).
cite-note-welt1-1111. ↑ Martin Niewendick: Eine radikale Antizionistin soll die NRW-Linke einen. Die Welt, 6. Juli 2018, abgerufen am 20. September 2018.
cite-note-1212. ↑ Mitteilungen der Kommunistischen Plattform: Wir stimmen nicht mit ab. In: die-linke.de. 4. November 2008, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 2. April 2015; abgerufen am 19. Februar 2020.
cite-note-1313. ↑ Nahost-Landkarte ohne Israel
cite-note-1414. ↑ Leandros Fischer: Zwischen Internationalismus und StaatsrĂ€son: Der Streit um den Nahostkonflikt in der Partei DIE LINKE. Springer, Wiesbaden 2016, ISBN 978-3-658-13353-5, S. 249 und 294
cite-note-1515. ↑ Bruno Engelin: Linkspartei: Einstimmig mit Abweichlern - Bundestagsfraktion streitet ĂŒber Antisemitismusbeschluss, JĂŒdische Allgemeine vom 16. Juni 2011
cite-note-welt2-1616. ↑ Henryk M. Broder: Alkoholismus und Antisemitismus haben viel gemein. Die Welt, 22. April 2011.
cite-note-1717. ↑ Henryk M. Broder: Vergesst Auschwitz! Der deutsche Erinnerungswahn und die Endlösung der Israel-Frage. Albrecht Knaus Verlag, 2012, S. 144, 147.
cite-note-schal-1818. ↑ Das Problem einer Linken mit lebenden Juden. In: Die Welt. 13. Mai 2011.
cite-note-1919. ↑ Mittlerweile gelöschter Text einer PresseerklĂ€rung auf der Homepage von Ingeborg Höger (Memento vom 21. April 2011 im Internet Archive) (18. April 2011).
cite-note-2020. ↑ Miriam Hollstein: Hassdemo löst Antisemitismus-Streit bei Linken aus. In: Hamburger Abendblatt. 18. Juli 2014, abgerufen am 20. Juli 2025.
cite-note-denkler-2121. ↑ Thorsten Denkler: Streit ĂŒber Demo-Auftritte von NRW-Linken. SĂŒddeutsche Zeitung, 25. Juli 2014, abgerufen am 20. Juli 2025.
cite-note-tagesspiegel-2222. ↑ Linke umgibt sich mit Antisemiten, Tagesspiegel, 19. Juli 2014.
cite-note-2323. ↑ Dominika Sagan: Unmut wegen Polizeibilanz nach Nahost-Demos in Essen. In: Westdeutsche Allgemeine Zeitung. Funke Mediengruppe, 21. Juli 2014, abgerufen am 1. Mai 2025.
cite-note-2424. ↑ WDR Lokalzeit Ruhr vom 21. Juli 2014.
cite-note-2525. ↑ WDR Aktuelle Stunde vom 21. Juli 2014.
cite-note-2626. ↑ Martin Teigeler: Essener Nahost-Demos und die Folgen (Memento vom 28. Januar 2015 im Internet Archive)
cite-note-juedische-allgemeine-de-2727. ↑ Martin Krauss: Nichts rechtfertigt ein solches Handeln, juedische-allgemeine.de, 24. Juli 2014.
cite-note-2828. ↑ Studie enthĂŒllt Antisemitismus in der Linkspartei, Die Welt, 19. Mai 2011.
cite-note-2929. ↑ EinstellungsverfĂŒgung des Generalbundesanwaltes vom 30. September 2014 (Memento vom 24. September 2015 im Internet Archive) (PDF auf der Website Högers)
cite-note-3030. ↑ Alex Feuerherdt und Benjamin Weinthal: Die Bundesanwaltschaft lehnt die Klage wegen des israelischen Vorgehens gegen die »Gaza-Flottille« ab. In: jungle-world.com. 29. Januar 2015, abgerufen am 27. Februar 2015.
cite-note-dw-de-top-ten-3131. ↑ Linke-Abgeordnete auf Top-Ten des Antisemitismus. In: dw.de. 30. Dezember 2014, abgerufen am 18. Februar 2024.
cite-note-3232. ↑ Video des Journalisten Martin Lejeune bei YouTube (10:34 Min.) Zur Verfolgung von Gysi durch David Sheen siehe 3:33 bis 4:05.
cite-note-3333. ↑ Linke-Abgeordnete verurteilt, Geldstrafe fĂŒr Schotter-Aufruf. In: Die Tageszeitung, 23. April 2013.
cite-note-3434. ↑ Linken-Politikerinnen wegen Aufruf zum „Schottern“ verurteilt. In: Der Spiegel, 23. April 2013.
cite-note-3535. ↑ Exempel an Herforder Atomgegnerin statuiert. In: Neue WestfĂ€lische, 18. Oktober 2013.